Referenzen
So managen Greenbone-Kunden ihre Schwachstellen
Vulnerability Management an der Universität der Bundeswehr München
Für Stefan Schwarz, Leiter des Rechenzentrums der Universität der Bundeswehr München, liegt der Fall ganz klar: Freie Software und kommerzielle Appliance-Lösungen haben beide ihre Daseinsberechtigung. Entscheidend sind die jeweiligen Rahmenbedingungen und Anforderungen. Das gilt für ihn auch beim Einsatz von Vulnerability Management Lösungen, also der Analyse von Schwachstellen im Unternehmensnetz. Er setzt für diese Aufgabe den Security Manager GSM 500 von Greenbone ein – nicht zuletzt, weil das Unternehmen auch die Entwicklung einer Open-Source-Variante unterstützt.
Vulnerability Management an der TU Dresden
„Schnell, ressourcensparend und gezielt agieren.“ Das ist die Devise von Jens Syckor, dem IT-Sicherheitsbeauftragten der Technischen Universität Dresden (TUD). Dass man heute an professionellem und automatisiertem Schwachstellenmanagement nicht mehr vorbeikommt, steht für ihn außer Frage. Schnelles Erkennen allein genügt ihm jedoch nicht. Gemeinsam mit dem Hersteller Greenbone initiierte er für die Universität eine integrierte Lösung aus dem Greenbone Security Manager und der Monitoringsoftware Nagios/Centreon. So erhalten die Administratoren in einem übersichtlichen Dashboard alle relevanten Daten ohne Verzögerung – und können entsprechend schnell reagieren.
